
Victor Schmid
Vorsitzender
Die neue Moral des Zusammenlebens liegt in Verantwortung und Zusammenarbeit. Wir können bestimmte Bedürfnisse in der Schule selbst bestimmen, doch abzuwarten oder Aufgaben anderen zu überlassen, ist unverantwortlich. Wohlstand ist ein verdientes Recht – dafür müssen wir jedoch selbst aktiv werden und gestalten. Unsere Kinder sind nach und nach zufrieden mit der Schule. Die bisherige Zusammenarbeit und ihre Ergebnisse wirken nicht nur für ein einzelnes Jahr und nicht nur für einen einzelnen Schüler. Deshalb können wir laut und selbstbewusst sagen: Es ist besser, selbst etwas zu schaffen, als auf den Staat zu warten.

Peter Baumstark
Schatzmeister
Ein Finanzgenie durch und durch. Nun will er sich intensiv dafür einsetzen, dass unsere Kindern auch etwas davon haben

Florian Ludwig
Schriftführer
Setzt sich für die Digitalisierung und Medienkompetenz von Unternehmen, aber auch Schüler:innen ein. Möchte die Schule aber auch durch finanzielle Mittel fördern, die ein Förderverein ermöglicht
Gemeinsam mehr erreichen: Unsere Mission
Der Startschuss für unser Engagement fiel am 15. Juni 2023. An diesem Tag wurde der Förderverein der Blériot-Grundschule in Augsburg offiziell gegründet. Unser Antrieb war und ist der Wunsch, nicht nur zuzuschauen, sondern aktiv zu werden.
Bei unserem Förderverein geht es nicht nur um das Recht auf gute Bildung, sondern auch um die Verantwortung für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern. Ein wichtiges Beispiel dafür sind außerschulische Aktivitäten, die den Pflichtunterricht sinnvoll ergänzen.
Es liegt in unserer Eigenverantwortung, Unterstützung zu leisten und bestehende Defizite bei den Fördergeldern auszugleichen. Durch die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit dem
Elternbeirat und der Schulleitung wirkt unser Förderverein finanziell wie auch personell genau dort, wo Hilfe und Unterstützung benötigt werden.
Wenn wir nicht Teil der Lösung werden und uns nicht gemeinsam für eine Schule einsetzen, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt, werden wir Teil des Problems. Integration gelingt am besten, wenn wir nicht nur bitten und nehmen, sondern aktiv an der Gestaltung der Zukunft unserer Kinder mitwirken.
Wir glauben an die Zukunft und das Wohlergehen unserer Kinder, an Werte, Identität und die Verbundenheit mit unserer Heimat. Dafür setzen wir uns mit Überzeugung und unermüdlichem
Engagement ein.
